Und…

...Neuigkeiten - Empfehlungen

Es wird Zeit für Veränderung …


Nach vier Jahren in einer sympathischen Bürogemeinschaft habe ich mein Zelt neu aufgestellt. Es war erst nur ein kleines Gefühl, das sich in Bauch und Kopf regte, aber ich habe gelernt, auf diese Signale zu hören: Es wird Zeit für eine Veränderung – neue, andere Impulse möchte ich verspüren, von Menschen die im beruflichen Leben ebenfalls mit viel Leidenschaft vorangehen, teilen und helfen.


FactoryCampus


Variable Räumlichkeiten möchte ich nutzen können – ob eigenes Büro oder Projekträume für den kreativen Dialog oder einer Trainingseinheit mit meinen Kunden. Es gab eine Lösung: Veranstaltungen (kleine eigene Veranstaltungen, Konferenzen, Bar Camps), Food Track in der Mittagspause, Hängematte zwischen den Bäumen, erfrischende Gespräche mit Wertigkeit für alle Beteiligten, und das alles an einem Platz – Factory Campus hat dazu aufgerufen und will sich mit den Menschen konzeptionell weiterentwickeln. Da wollte ich unbedingt dabei sein und meinen Teil dazu beitragen.

Ich bin ab dem 15. Februar 2017 im Pionierhaus zu finden und schaue von der dritten Etage auf den Innenhof und die großen Hallen, die sich noch verändern werden. Ich freue mich über Besuch aus nah und fern und eine Tasse Kaffee oder Tee steht immer bereit.


Thank YouMeiner bisherigen Bürogemeinschaft möchte ich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich DANKE sagen. Danke für die offene und herzliche Aufnahme im Januar 2013. Danke für jegliche Hilfestellung im beruflichen wie auch im privaten Bereich. Danke für die vielen Kalorien in Form von Kuchen, Sekt, Wein und dem Gänseessen in der Weihnachtszeit. Danke Dieter für Deinen Fahrdienst. Danke Sven für die extra Portion Schokolade aus Deiner Spezial-Schublade. Danke Marion für die Mädchen-Gespräche. Danke Clas für Deinen Witz und Humor. Danke Vikie für die kurze aber herzliche Büronachbarschaft. Das war schon etwas ganz Besonderes!


Faktor Mensch im Verkauf

Ein Plädoyer für Leidenschaft und Menschlichkeit in Vertrieb

Faktor Mensch im VerkaufFaktor Mensch im Verkauf von Holger Bröer


Dieses Buch beschreibt Chancen und Risiken von Social Media und Digitalisierung für den Vertrieb. Es verdeutlicht, wie wichtig die individuelle und persönliche Kommunikation zwischen Verkäufer und Kunden ist – gerade in Zeiten von Facebook, Twitter, LinkedIn & Co. In unserer immer stärker digitalisierten Welt beschränken sich viele Verkäufer auf standardisierte Kommunikationsprozesse, in denen der Kunde als Mensch nicht wahrgenommen wird.


Das Buch regt Verkäufer, aber auch Kunden und uns alle dazu an, sich nicht mehr dem starken technologischen Druck zu beugen, sondern die Kommunikation von Mensch zu Mensch zu fördern, um den Kern des Kaufens und Verkaufens wieder neu zu entdecken. Es macht Mut, neue Strategien mit menschlicher Komponente im Verkauf zu entwickeln.


NEIN – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken können

In einer Welt voller Teamplayer hat das Nein nichts verloren: Unkooperative Mitarbeiter, Chefs als Blockierer, Bürger als Querulanten. Wer NEIN sagt, gilt schnell als schwierig. Doch dieses Buch sagt Ja zum Nein! Denn NEIN ist nicht das böse Wort, das man nicht sagen darf – sondern eines der wichtigsten, besten, sinnvollsten Wörter überhaupt! Wer selbstbestimmt leben und eigenständige Entscheidungen für etwas treffen will, muss sehr oft NEIN sagen – hinter jedem JA stehen viele Neins. Und diese Entschiedenheit kann jeder lernen.


NEIN  von Anja Förster und Peter Kreuz 


Ehrlichkeit ist eine Haltung

Ehrlichkeit


Kürzlich hat mich ein Bekannter auf das Thema Umsatzsteigerung durch radikale Ehrlichkeit angesprochen. Was ehrliches Verkaufen für mich bedeute? Die Frage ging mir nicht aus dem Kopf.


Gibt es im Verkauf überhaupt eine radikale Ehrlichkeit? Und wenn ja, ist sie gewünscht? Will sie der Kunde? Und wir Verkäufer – können wir wirklich radikal ehrlich sein? Und es stellen sich sofort weitere Fragen: Gibt es eine Steigerung von ehrlich? Mehr Ehrlichkeit, radikale Ehrlichkeit, super Ehrlichkeit?


Ehrlich zu sein, ist für mich jedenfalls sehr wichtig. Es verschafft mir ein „gutes Gefühl“ beim Verkaufen. Ich möchte dem Kunden ohne Tricks und Schummeleien zur Seite stehen, ihn – auf ehrliche Weise – für mich bzw. meinen Auftraggeber gewinnen.


Ich behandle Menschen so, wie ich behandelt werden möchte und „Kunde ist Mensch“. Das Wort von Mark Twain: „Ehrlich währt am längsten“, hat für mich große Bedeutung. Und der Erfolg, den ich mit dieser Devise im Leben habe, gibt mir recht. Ehrlichkeit ist bestimmt nicht immer ein schönes Geschenk. Doch mit Offenheit, Aufrichtigkeit und Höflichkeit vorgetragen, wird sie am Ende dankend angenommen.


Was kostet ein Lächeln?

Was kostet ein Lächeln? Wir Menschen haben eine erstaunliche Fähigkeit, die Gefühle anderer zu lesen und uns von ihnen anstecken zu lassen. Forschungen zeigen, dass unser Verhalten oft stärker vom emotionalen Umfeld bestimmt wird als von unseren eigenen Überzeugungen. Das wissen auch Werbung, Medien und Politik: Sie alle sprechen primär unsere Gefühle an.


Die Emotionen sind in der modernen Konsumgesellschaft zum umkämpften Objekt geworden. Das Buch “Was kostet ein Lächeln” von Ulrich Schnabel beschreibt , wie wir uns gegen die emotionalen Zumutungen unserer Zeit wehren und die Souveränität über die eigenen Gefühle zurückerobern.


Muße: Vom Glück des Nichtstuns

Muße. Vom Glück des NichtstunsHaben Sie heute schon Däumchen gedreht und an die Wand gestarrt? Und dabei an nichts Bestimmtes gedacht?

 

Falls nicht, so holen Sie es bitte bald nach. Für Gewissensbisse gibt es keinerlei Grund. Denn: Muße ist zur bedrohten Ressource geworden. Die Beschleunigungsgesellschaft mit ihrem Arbeitsdruck und dem Zwang zur permanenten Kommunikation lässt uns nicht zur Ruhe kommen.


Dabei haben Gehirnforscher und Psychologen längst herausgefunden, wie wichtig Phasen absichtslosen Nichtstuns sind. Sie fördern nicht nur die Regeneration und stärken das Gedächtnis, sondern sind auch die Voraussetzung für Einfallsreichtum und Kreativität.


Große Ideen brauchen vor allem eines: Zeit und Muße. Isaac Newton kam der zündende Einfall zu seiner Gravitationstheorie im Garten, als er versonnen einen Apfel betrachtete. Descartes philosophierte am besten im Bett. Doch von solch kreativen Auszeiten können die meisten heute nur träumen.


Ulrich Schnabel beschreibt in seinem Buch “Muße. Vom Glück des Nichtstuns” die Ursachen der allgemeinen Zeitnot, zeigt uns, wo wir auch heute noch Inseln der Muße finden können, und bietet eine Fülle von konkreten Anregungen und Tipps für alle, die dem permanenten Drang zur Beschleunigung widerstehen wollen.


An vorderster Front der Kundengewinnung…

Kundengewinnung für jundado.de (Designerin Claudia Hüskes)


…habe ich die Designerin Claudia Hüskes und Ihr Unternehmen Jundado GmbH auf der Kind + Jugend Messe in Köln unterstützt.


An zwei Tagen war ich vor Ort auf ihrem Messestand um mit potenziellen Kunden über die Kindermöbelserie Archipel, dessen Funktionalität und Nutzungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum zu gesprochen. Es wurden fleißig Kontakte geknüpft, Messeberichte geschrieben und viel Cappuccino getrunken. Design trifft Vertrieb, zusammen waren wir ein tolles Team, besser geht’s nicht.


Kunden für sich gewinnen…

AgenturFreitag 2 Jähriges Jubiläum  


…ist eine Erfolgsgeschichte, Kunden zu behalten eine ganz andere Herausforderung. Daher freue ich mich sehr, dass die Agentur Freitag! Werbung und Verlags GmbH aus Wuppertal seit fast Anbeginn meiner Selbständigkeit dabei ist. Also ab ins Auto gesetzt und nach Wuppertal gefahren.


AgenturFreitag_2JahreVielen Dank Stefan Lappe & Team für das entgegengebrachte Vertrauen und die entspannte Zusammenarbeit seit zwei Jahren.


IHK Netzwerkveranstaltung

Herzklopfen und viel Spaß…

Caroline Friedt IHK Düsseldorf Visitenkartenparty Mai 2015

Der Monat Mai ist wieder ein ganz besonderer Monat für mich. Die IHK Düsseldorf ist auf mich zugekommen und bat mich bei ihrer Netzwerkveranstaltung Visitenkartenparty für Gründer und Jungunternehmer einen Vortrag zu halten. Schnell war ich Feuer und Flamme und hatte noch knapp drei Wochen Zeit um mich vorzubereiten. Es wurde ein Impulsvortrag zum Thema „Kaltakquise am Telefon – des einen Leid, des anderen Leidenschaft.“

Ich habe aus meiner eigenen recht lebhaften Berufspraxis fünf kurzweilige sowie teils amüsante Geschichten präsentiert und diese mit einzelnen Handlungsempfehlungen für die Teilnehmer abgerundet.


Die Netzwerkveranstaltung mit knapp 60 Teilnehmern war für mich ein weiterer Schritt in eine Richtung, die mir sehr viel Spaß macht. Gerne spreche ich über meine Erfahrung im täglichen Vertriebswahnsinn. Immer mit einer Portion Humor, denn die ist, wie ich es erlebt habe, am Telefon wichtig. Es gefällt mir, zu motivieren und den Zuhörern einen anderen Blickwinkel auf diese „Vertriebsgespräche“ zu öffnen, natürlich gepaart mit einer großen Portion Fachwissen. Viele Fragen die nach meinem Impulsvortrag gestellt wurden und weitere Einzelgespräche, bestätigen mir, dass dies nicht meine letzter Vortrag bleiben wird.


Ein DANKESCHÖN an Manuel Schwarze von der IHK Düsseldorf für das entgegengebrachte Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit.


New Business Order

Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern

New Business OrderKleine Start-ups haben gerade erst angefangen, etablierte Unternehmen aufzumischen: durch neue Produkte, Ideen, Prozesse und eine Kultur der Offenheit. Sie sind nah am Kunden, einfallsreich und geben nicht auf.

Sie entdecken neue Märkte – rund um Mobilität, Konsumgüter, Beratung und viele andere Bereiche – und nutzen die Chancen, die die Großen verschlafen. Wer von ihnen lernt, weiß, wie morgen Wirtschaft funktioniert.

Sie brauchen keine protzigen Firmenzentralen, sondern arbeiten in Netzwerken. Und sie stellen die richtigen Fragen: Wir brauchen Finanzdienstleistungen – aber brauchen wir noch Banken? Wir brauchen kreative Mitarbeiter – aber brauchen wir noch die Festanstellung?

Ihre Antwort sind neue Geschäftsmodelle, von denen wir alle profitieren können. New Business Order von Christoph Giesa  und Lena Schiller Clausen zeigt mit vielen Fallbeispielen, wie man die Veränderungen der neuen Wirtschaftswelt für sich nutzt.


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