Und…

...Neuigkeiten - Empfehlungen

An vorderster Front der Kundengewinnung…

Kundengewinnung für jundado.de (Designerin Claudia Hüskes)


…habe ich die Designerin Claudia Hüskes und Ihr Unternehmen Jundado GmbH auf der Kind + Jugend Messe in Köln unterstützt.


An zwei Tagen war ich vor Ort auf ihrem Messestand um mit potenziellen Kunden über die Kindermöbelserie Archipel, dessen Funktionalität und Nutzungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum zu gesprochen. Es wurden fleißig Kontakte geknüpft, Messeberichte geschrieben und viel Cappuccino getrunken. Design trifft Vertrieb, zusammen waren wir ein tolles Team, besser geht’s nicht.


Kunden für sich gewinnen…

AgenturFreitag 2 Jähriges Jubiläum  


…ist eine Erfolgsgeschichte, Kunden zu behalten eine ganz andere Herausforderung. Daher freue ich mich sehr, dass die Agentur Freitag! Werbung und Verlags GmbH aus Wuppertal seit fast Anbeginn meiner Selbständigkeit dabei ist. Also ab ins Auto gesetzt und nach Wuppertal gefahren.


AgenturFreitag_2JahreVielen Dank Stefan Lappe & Team für das entgegengebrachte Vertrauen und die entspannte Zusammenarbeit seit zwei Jahren.


IHK Netzwerkveranstaltung

Herzklopfen und viel Spaß…

Caroline Friedt IHK Düsseldorf Visitenkartenparty Mai 2015

Der Monat Mai ist wieder ein ganz besonderer Monat für mich. Die IHK Düsseldorf ist auf mich zugekommen und bat mich bei ihrer Netzwerkveranstaltung Visitenkartenparty für Gründer und Jungunternehmer einen Vortrag zu halten. Schnell war ich Feuer und Flamme und hatte noch knapp drei Wochen Zeit um mich vorzubereiten. Es wurde ein Impulsvortrag zum Thema „Kaltakquise am Telefon – des einen Leid, des anderen Leidenschaft.“

Ich habe aus meiner eigenen recht lebhaften Berufspraxis fünf kurzweilige sowie teils amüsante Geschichten präsentiert und diese mit einzelnen Handlungsempfehlungen für die Teilnehmer abgerundet.


Die Netzwerkveranstaltung mit knapp 60 Teilnehmern war für mich ein weiterer Schritt in eine Richtung, die mir sehr viel Spaß macht. Gerne spreche ich über meine Erfahrung im täglichen Vertriebswahnsinn. Immer mit einer Portion Humor, denn die ist, wie ich es erlebt habe, am Telefon wichtig. Es gefällt mir, zu motivieren und den Zuhörern einen anderen Blickwinkel auf diese „Vertriebsgespräche“ zu öffnen, natürlich gepaart mit einer großen Portion Fachwissen. Viele Fragen die nach meinem Impulsvortrag gestellt wurden und weitere Einzelgespräche, bestätigen mir, dass dies nicht meine letzter Vortrag bleiben wird.


Ein DANKESCHÖN an Manuel Schwarze von der IHK Düsseldorf für das entgegengebrachte Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit.


New Business Order

Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern

New Business OrderKleine Start-ups haben gerade erst angefangen, etablierte Unternehmen aufzumischen: durch neue Produkte, Ideen, Prozesse und eine Kultur der Offenheit. Sie sind nah am Kunden, einfallsreich und geben nicht auf.

Sie entdecken neue Märkte – rund um Mobilität, Konsumgüter, Beratung und viele andere Bereiche – und nutzen die Chancen, die die Großen verschlafen. Wer von ihnen lernt, weiß, wie morgen Wirtschaft funktioniert.

Sie brauchen keine protzigen Firmenzentralen, sondern arbeiten in Netzwerken. Und sie stellen die richtigen Fragen: Wir brauchen Finanzdienstleistungen – aber brauchen wir noch Banken? Wir brauchen kreative Mitarbeiter – aber brauchen wir noch die Festanstellung?

Ihre Antwort sind neue Geschäftsmodelle, von denen wir alle profitieren können. New Business Order von Christoph Giesa  und Lena Schiller Clausen zeigt mit vielen Fallbeispielen, wie man die Veränderungen der neuen Wirtschaftswelt für sich nutzt.


Gesetz der Wirtschaft

Im Vertrieb gehört das tägliche Jonglieren mit Verkaufspreisen einfach dazu. Gerade in der Welt der Logistik, wo es einen starken Wettbewerb gibt. Oft hörte ich von Kunden: “Bei der Firma XY erhalte ich die gleiche Leistung für viel weniger Geld….” und was haben sie dafür dann am Ende erhalten? Die Ware wurde auch am dritten Tag noch nicht abgeholt. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Jeder hat das bestimmt schon einmal erlebt, wenn er sich für günstigere Produkte oder Dienstleistungen entschieden hat.

John Ruskin

John Ruskin

Die Gedanken des britischen Sozialphilosophen John Ruskin bringen es zu diesem Thema auf dem Punkt.

“Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.”
John Ruskin (1819-1900)


Ein Jahr ist vergangen

Ein Jahr VertriebmitFriedt – ich möchte DANKE sagen
Ein Jahr ist vergangen

Auch wenn viele darüber schimpfen, dass Zwischenmenschlichkeit und persönliche Kontakte verloren gehen. Danke ans WWW für die viermonatige Recherchehilfe, bevor ich in meine Selbständigkeit gestartet bin. Also danke an Euch / Sie:


IHK: Existenzgründerseminar, erstmal auf einer „Netzwerkveranstaltung“ mit Gleichgesinnten. Hier gab es wertvolle Tipps, um böse Fehler am Anfang zu vermeiden.


Dialogwerkstatt Marion Berges, das Zünglein an der Waage.


Agentur für Arbeit, finanzielle Unterstützung mit dem Gründerzuschuss in den ersten sechs Monaten meiner Selbständigkeit.


Alt Hilft Jung e.V. Dieter Wolf, der sich immer Zeit genommen hat (auch im Urlaub) und meine E-Mails mit viel Rat und Tat beantwortet hat.


Coworking Space GarageBilk, Yvonne Firdaus, mit verschiedenen Konzepten und den vielen kreativen, selbständigen Menschen.


Redplane, Oliver Wüntsch (Gründercoaching über die KfW) für die absolut kompetente und sehr menschliche Begleitung und das Coaching.


Dytech IT-Solutions Albrecht Arnold, Wenn ich die Nerven blank hatte, war er zur Stelle und hat sich um meine EDV gekümmert.


Prägemanufaktur Marianne & Silja, für die professionelle Unterstützung und Umsetzung im Bereich Marketing sowie den Entwurf und die Prägung meiner wunderschönen Weihnachtskarten.


Steuerbüro Dirk Händeler, für die Startbegleitung bei meinem Zahlenkampf im Businessplan und der Top-Buchhaltung.


Georg. H., meinem Business Angel


SIRPA’s WELT, Sirpa Mastall für Ihren unermüdlichen Einsatz Tag & Nacht für meine schöne Website. Auf dass wir noch so einiges zusammen aushecken ;o)


Meiner Bürogemeinschaft (Dieter Beste & Marion Kälke von Mediakonzept und Sven Lehmann von Spotunion) mit ihrer hilfsbereiten und liebenswerten Art, einigen tollen Kaffee & Kuchenstunden und konstruktiven Gesprächen.


Allen Kunden, für die ich mit VertriebmitFriedt bisher tätig sein durfte. Es gibt noch weitere tolle Menschen, die mich in der Zeit unterstütz haben und die ich erwähnen möchte: Anja Falkenberg, Clode, Cordula, Christoph Hendricks, Lars Cofflet, Peter Heutz, Tobi, Udo.


Unternehmerinnenbrief NRW

Unternehmerinnenbrief NRW AuszeichnungDer Juni, ist ein besonderer Monat für mich.


Ich bin mit dem Unternehmerinnenbrief NRW vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Das hat mich sehr gefreut und zeigt mir, das ich den richtigen Weg als Unternehmerin eingeschlagen habe. Ich freue mich auf das was noch kommt und werde weiterhin mit viel Energie und Spaß für meine Kunden da sein.  Hier gibt es mehr zu lesen.


Glückskinder

Warum manche lebenslang Chancen suchen – und andere sie täglich nutzen

Glückskinder von Hermann Scherer

Der Fisch springt nicht an den Haken und das Reh läuft nicht vor die Flinte. Genauso will auch die Chance gejagt sein. Glückskinder wissen das. Statt darauf zu warten, dass ihnen alles Gute einfach in den Schoß fällt, setzen sie ihre Chancenintelligenz ein: die Fähigkeit, Chancen zu erkennen und zu nutzen – und zwar die richtigen! Klingt banal? Warum sind wir dann nicht längst alle Glückskinder?

Hermann Scherer erzählt viele Geschichten von Menschen, die Chancen in scheinbar unbedeutenden oder gar ausweglosen Situationen gesehen und ergriffen haben. Zum Beispiel von Stefan Raab, der es vom Metzgerei-Lehrling zum medialen Multitalent gebracht hat. Oder von Cliff Young, der im Alter von 61 Jahren den 875 km langen Ultra-Marathon in Overall und Gummistiefeln lief und gewann.

Und Scherer macht klar, was man über Chancen wissen muss: Sie liegen nie in der Zukunft, sie pfeifen auf Regeln und sie sind so alltäglich wie das Leben! “Die Sorte Glück, die ich meine, wenn ich von Glückskindern spreche, ist der Zustand des Glücklichseins, der nicht durch einen zufälligen Glückstreffer hervorgerufen wird, sondern durch eine Art zu leben, die einem ermöglicht, dauerhaft Chancen zu entdecken und zu nutzen. Um diese Glückskinder und ihren besonderen Chancenblick geht es in diesem Buch” sagt Hermann Scherer.



Woche der Wertschätzung

…vom 8 bis zum 13. April 2013

Das Business wird immer härter: Wettbewerbskämpfe, Dumpingpreise, Ellenbogenmentalität – Werte bleiben auf der Strecke. Zeit, das Ruder rumzureißen. Elita Wiegand und Ihr Business-Club veranstalten vom 8. bis zum 13. April 2013 eine Woche der Wertschätzung.

Wir sagen Danke - Woche der Wertschätzung

Ich unterstütze diese Initiative und werde am Samstag, den 6. April 2013, auf dem Burgplatz in Düsseldorf gerne und viel DANKE sagen.


Für mich war es immer schleierhaft, warum manche Menschen um mich herum das Wort nicht aussprechen können. Es tut nicht weh, es ist nicht peinlich, man muss nichts dafür bezahlen, es ist nicht schwer und nimmt keinen Platz weg, es kommt und bleibt, wie man es möchte, ohne Verpflichtung. Und die Wirkung nicht zu vergessen. Die Wirkung auf den Menschen, für den es gedacht ist, und das wiederum hat auch eine Wirkung auf den „Danke“-Sager.


Mir macht es einfach Spaß, mich zu bedanken und eine Wertschätzung auszusprechen. Ob ich mich im privaten oder beruflichen Feld tummle, Danke sagen gehört einfach dazu. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit geblieben. In der Arbeitswelt, gerade in schweren Zeiten, ist es so wichtig, die Wertschätzung gegenüber den Kollegen nicht zu vergessen.


Seit Anfang dieses Jahres habe ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt, ein Grund dafür war der Umgang mit Mitarbeitern in den Unternehmen. Es fehlen oft Wertschätzung, Respekt und auch Verbindlichkeit gegenüber den Mitarbeitern. Dem wollte ich mich nicht mehr aussetzen. Oftmals vergisst die Unternehmensleitung, wer für den Erfolg des Unternehmens mit verantwortlich ist, dabei ist doch nichts leichter als DANKE zu sagen. Die Hände zu schütteln und dann in freundliche und stolze Gesichter zu schauen. Wie oft habe ich das selber erlebt, wenn ein Projekt mit den Kollegen trotz großer Schwierigkeiten erfolgreich umgesetzt wurde und ich zu ihnen gegangen bin und mich bedankt habe. Mich macht das glücklich, gibt mir Energie für die Zukunft, ich werde es nicht verlernen, DANKE zu sagen.



Nachgedacht…

…Gespräche mit Solounternehmen


Kaltakquise – Klinken putzen – „Etwas“ andrehen – unwohles Gefühl – verschiebe ich auf morgen. Über diese Aussagen muss ich immer wieder nachdenken.


Wenn ich mein eigenes Business verkaufen möchte, sollte doch mein Herz höher schlagen, da ich überzeugt bin, dass der Nutzen meiner Dienstleistung oder meines Produkts dem Kunden hilft. Mir geht es nach 20 Jahren Vertriebserfahrung noch immer so. Woher kommt dann das ungute Gefühl? Sehen wir den Mann im Anzug an der Tür klingeln, oder Verkäufer, die nicht zuhören und nur selber reden? Angst vor dem Nein, oder ist es die Unsicherheit wie verkaufe ich richtig…Es ist wohl eine Mischung aus allem.


Beim Verkaufen sollte man seinen persönlichen Verkaufs-Stil finden und sich dabei gut fühlen. Wer etwas nachplappert, wird vom Kunden sehr schnell ertappt und das führt zu keinem Erfolg. Heute möchte ich ein paar Regeln nennen, die für den Einstieg in den erfolgreichen Verkauf, egal ob am Telefon oder direkt beim Kunden, sehr wichtig sind. Und das hat nichts mit Klinken putzen zu tun. Machen Sie sich damit vertraut, das ist der erste Schritt:


Positive Grundeinstellung: Die Motivation des Kunden, sich für Ihr Unternehmen zu entscheiden, ist zu einem wesentlichen Teil eine Frage Ihrer ehrlichen und positiven Einstellung zu ihm. Zeigen Sie mehr Interesse an ihm und seinen Bedürfnissen, zeigen sie Respekt vor seiner Meinung…


Schriftliche Vorbereitung: Das Geheimnis des Erfolges und der Freude.  Nachdenken über die Vergangenheit, aufschreiben für die Zukunft. Interne und externe Recherche, und: Was ist Ihr Ziel bei der Akquise.


Denken in Lösungen: Agieren oder reagieren? Sie haben die Wahl. Lösungen anbieten und nicht „Probleme“ umkreisen. Der Kunde dankt es Ihnen, und für Sie ergeben sich neue Chancen, zusammen Geschäfte zu generieren. Und dann sind wir schon bei der:


Zwei-Gewinn-Strategie: Gemeinsam Ziele erreichen


Vertrauensvolle Kommunikation: Wer ist Ihr wichtigster Gesprächspartner? Der, mit dem Sie im Moment gerade kommunizieren! Und das kann die Sekretärin vom Einkaufsleiter sein!


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